Das sind wir:

Hildegard  und  Fritz  Dansmann

aus Glottertal bei Freiburg i.Br.

Wir haben die politische und gesellschaftliche Entwicklung in den 70er- und 80er- Jahren intensiv erlebt. Diese Zeit, in der Engagement für Menschenrechte und Umwelt weit verbreitet war und in der die Frauenbewegung noch relativ stark war, hat uns geprägt.  

Um so mehr sind wir von der Entwicklung in den letzten Jahren enttäuscht.  Es dominieren immer mehr  Egoismus, Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und zunehmende Rücksichtslosigkeit.

Das wollen wir:

Wir möchten Anstöße geben und unsere Mitmenschen ermutigen, wieder mehr mit offenen Augen für die brennenden Probleme unserer Zeit durchs Leben zu gehen und sich aktiv für Verbesserungen einzusetzen.

Es scheint uns bezeichnend zu sein für den Zustand unserer Gesellschaft, daß z.B. große Aufregung herrschte über die Vernichtung religiöser Figuren in Afghanistan aber über die dortige Vernichtung von Frauenrechten und die zunehmende Unterdrückung von Frauen kaum etwas zu hören war bis das Thema als Alibi für Kriegshandlungen der USA dienen konnte.

Ebenso bezeichnend ist die Tatsache, daß über hohe Arbeitslosigkeit und geringe Fortschritte im Umweltschutz geklagt, Globalisierung und Neoliberalismus, die wesentlich dafür mit verantwortlich sind, jedoch kaum thematisiert werden. (Wer hat denn schon von den geplanten M.A.I.- oder GATS-Abkommen gehört und weiß, was damit verbunden ist?)

Die auf unseren Seiten aufgeführten Organisationen (und noch viele mehr) bieten jedem die Möglichkeit, etwas zu tun. Und wer zu wenig Zeit oder Energie hat, selbst aktiv zu werden, kann zumindest mit regelmäßigen Spenden oder Beitragszahlungen viel zu einer positiven Veränderung beitragen. Häufig ist auch schon die Beteiligung an Aktionen wie z.B. Unterschriftensammlungen oder persönlichen Appellen an Politiker sehr hilfreich. Auch das persönliche Gespräch mit Freunden und Kollegen kann viele Augen und Ohren öffnen. Und wer dafür noch mehr überzeugende Argumente braucht, findet auch hier Unterstützung bei den entsprechenden Organisationen.

Die Ansicht „wir können ja doch nichts tun“ war schon immer falsch.