Angesichts der in den letzen Jahren bei
diesem wichtigen Thema eher hilflos erscheinenden Politik ist es besonders
wichtig, daß sich viele Bürger und Organisationen dieses leidigen Problems
annehmen. Wenn auch Staat und Politik nicht aus der Verantwortung entlassen
werden dürfen, ist doch die Bereitschaft zu gemeinsamem Handeln besonders
wichtig. Es gilt, Verantwortung und Zivilcourage zu zeigen.
Die folgen Adressen sind gute Beispiele dafür und sollten Mut machen im Kampf
gegen rechten Terror und Rassismus und Diskriminierung in allen gesellschaftlichen
Bereichen.
Kampagnen und Aktionen gegen rechte Gewalt:
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Aktion
"Z"
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naiin
e.V. - no abuse in Internet - der Verein gegen Missbrauch im Internet |
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Mut gegen rechte Gewalt |
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Netz
gegen rechts |
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Deutsche
gegen rechte Gewalt |
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Zusammen
gegen Rechts im Internet |
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Hilfe für Betroffene gibt es unter anderem hier:
| Amadeu Antonio
Stiftung Chausseestr. 29, 10115 Berlin Ziel der Stiftung ist es, zunehmend antidemokratische Tendenzen wie Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus in Ostdeutschland zu bekämpfen. Sie fördert Initiativen und Projekte, die sich für eine demokratische Kultur, den Schutz von Minderheiten und den Aufbau von Zivilgesellschaft engagieren. http://www.Amadeu-Antonio-Stiftung.de |
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AKTION
CURA Hilfe für Opfer von Ausländerfeindlichkeit
e.V. |
Opferperspektive e.V.![]() Schloßstr. 1 14467 Potsdam Tel. 0171 - 19 35 669 Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt in Brandenburg unterstützt Opfer rechtsextremer Gewalt dabei, Perspektiven für die Zeit nach dem Angriff zu entwickeln. will mit interessierten Menschen vor Ort Perspektiven erarbeiten, wie sie Opfer unterstützen und der rechtsextremen Gewalt den Nährboden entziehen können. will in der öffentlichen Diskussion die Perspektive der Opfer stärker in den Vordergrund rücken. http://www.opferperspektive.de
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EXIT
DEUTSCHLAND Telefon: +49 0171 7136452 • Mailbox: 0180
505 255 897 910 • Fax: +49 89244347789![]() EXIT will Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfen, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen möchten. EXIT richtet sich auch an Eltern von Kindern in rechtsextremen Gruppen, kann sie unterstützen und beraten. Mitglieder der rechtsextremen Szene müssen beim Ausstieg ihre alte Lebenswelt verlassen. EXIT bietet Aussteigern die Möglichkeit, neue Perspektiven zu entwickeln und Alternativen aufzubauen. Ein wichtiger Aspekt der Arbeit von EXIT ist die Prävention. In Schulen, in den Jugendclubs und den Familien soll eine Sensibilisierung für die rechtsextreme Gefahr, ihre Erscheinungsformen und ihre Mobilisierungsmechanismen erwirkt werden. http://www.exit-deutschland.de |
| Umwelt | Menschenrechte | Frauenpower | gegen rechte Gewalt | Kinderschutz | ![]() |
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